Der Weg zurück aus der Mutterschaft in den Job ist nicht leicht – das weiß jede Mutter, die diese Situation erlebt hat. Eine Beförderung als Mutter ist umso schwerer. Dabei hat das oft nicht nur mit den Kindern zu tun, die das Leben plötzlich mitbestimmen, sondern vor allem mit der Gesellschaft und der Arbeitswelt. Noch immer ist Elternzeit und Mutterschaft ein „schwarzes Loch im Lebenslauf“, das von Arbeitgebern oft nicht als das gesehen wird, was es wirklich ist: die anspruchsvollste Fortbildung für Führungskräfte, die man sich aussuchen kann. Lebensnah und kompetent, ehrlich und nachvollziehbar erklärt Anette Lippert anhand von fünf „Bauklötzen“ mit Beispielen aus dem Familien- und Geschäftsalltag, welche unverzichtbaren Führungsfähigkeiten sich Mütter aneignen und warum sie damit wertvoll für jedes Unternehmen sind. Das Buch bietet eine längst überfällige Übersetzungsleistung für Frauen, die ihre eigenen Kompetenzen vielleicht (noch) nicht erkannt haben, aber auch für ihr Umfeld.
Leading Mothers: Warum sich gerade Mütter eine Führungsposition zutrauen können
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„Ihr Sohn ist anders“
„Ihr Sohn ist anders.“ Dieser Satz trifft Annika Lau wie ein Schlag. Plötzlich bestimmt ADHS den gesamten Familienalltag: schlaflose Nächte, Schulgespräche, Streit – und das Gefühl, ständig zu versagen. Ehrlich und offen schildert Annika Lau den Weg von den ersten Anzeichen über die Diagnose bis hin zum täglichen Famileinleben und berichtet von kleinen und großen Heruasforderungen, die ADHS mit sich bring.Ergänzt durch verständliches Expertenwissen von Dr. med. Klaus Skrodzki und Strategien, die im Familienalltag funktionieren.Vom Chaos zur Klarheit: Symptome, Mythen, nächste SchritteSchule ohne Dauerkrieg: Gespräche, Grenzen, UnterstützungWeniger Schuld, mehr Luft: Selbstfürsorge für ElternStärken erkennen: was euer Kind einzigartig machtFür alle, die wissen wollen, wie man mit ADHS umgehen soll.
Vom ersten bis zum letzten Atemzug
Ellen Matzdorf kann von sich behaupten, die erste Hebamme in Deutschland zu sein, die zugleich Bestatterin ist. Beruflich ist sie dem Start ins Leben genauso nah wie dem Ende.Am Anfang dieser ungewöhnlichen Verbindung stand, dass Ellen als Hebamme das Sterben eines Neugeborenen erlebte und sah, wie wenig Unterstützung trauernde Eltern in dieser Extremsituation bekommen. Sie beschloss, das zu ändern.Beiden Berufen widmet Ellen ihre beeindruckende Wärme, Menschlichkeit und Ernsthaftigkeit. Ihr Credo: Die Menschen sollen selbst bestimmen dürfen.In ihrem Buch erzählt sie nicht nur vom Wunder der Geburt. Sie macht auch Mut, sich mit dem Gedanken an das eigene Sterben anzufreunden. Beispiel gibt ihre eigene erstaunliche Geschichte, die sie mit Verlust, Tod und Trauer sehr nah in Berührung brachte. Doch Ellen blieb, wie sie selbst sagt, grenzenlose Optimistin.„Vom ersten bis zum letzten Atemzug“ spürt den beiden bedeutendsten Momenten in unserem Leben nach und zeigt, wie sie sich in ihrer Besonderheit ähneln.
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