Wie beeinflussen Wut, Empörung, Verachtung, aber auch Hoffnung, Zuversicht und Liebe unsere Gesundheit? Dieser spannenden Frage ist der Dresdner Kardiologe Prof. Albrecht Hempel nachgegangen. Gefühle haben in der klassischen Schulmedizin keinen guten Ruf: Wir sollten uns doch lieber an Messwerte und präzise naturwissenschaftlich verifizierbare Erkenntnisse halten. Prof. Hempel ist in seinem Praxisalltag zu völlig anderen Ergebnissen gekommen. Aus seiner Sicht wird die Bedeutung der Gefühle dafür, ob wir gesund oder krank sind, viel zu sehr unterschätzt. Er erläutert, was Gefühle sind, warum und wie sie entstehen und wann wir auf sie hören sollten. Unsere Gefühle funktionieren nach bestimmten Prinzipien und sind daher steuerbar. Deshalb – und das ist die gute Nachricht – können wir selbst viel dafür tun, um aus einer passiven »Opferrolle« in ein kraftvolles, gesundes und glückliches Leben hineinzuwachsen. Schwierige Gefühle wie Angst, Trauer oder Wut sollten wir dabei nicht verdrängen, sondern lernen, sie zu verstehen und ins Positive zu wandeln. Prof. Hempel zeigt: Wer seine Gefühle richtig »erzieht«, kann sie als Schlüssel zur Selbstheilung nutzen.
Gesundheit ist auch Gefühlssache
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