Wussten Sie, dass an sich selbst zu denken, gar nicht egoistisch ist? Dass ein gesunder Egoismus ganz im Gegenteil zu seinem schlechten Ruf sogar hilft, unseren Körper und Geist stressresistent zu machen und dabei beispielsweise das Risiko von Burn-Out zu minimieren? „Für sich selbst gut sorgen“ ist die Zukunft der vorbeugenden Medizin – tägliche Nahrung, die uns dabei hilft, Krankheit, Müdigkeit, Depression und Angst zu minimieren. Hinter dem „Sorge-gut-für-dich“-Konzept steckt die Idee, an sich selbst zu denken und aufzublühen, anstatt nur zu überleben. Basierend auf den aktuellsten wissenschaftlichen Untersuchungen der Körper-Geist-Verbindung hat die Psychologin Suzy Reading ein „Vitalitätsrad“ für Körper, Geist und Seele entwickelt. Das mit 8 erprobten Wegen Ihre Glückseligkeit, Energie, Widerstandsfähigkeit und Ihren Ideenreichtum stärkt: – Schlaf, Ruhe, Entspannung und Atem – Bewegung und Ernährung – Bewältigungsstrategien – Körper und Umgebung – Beziehungen – Stimmungsaufheller – Ziele und Erfolg – Werte und Intentionen Zusätzlich: Spezielle Yoga-Übungen, denn als ausgebildete Yogalehrerin weiß die Autorin, dass diese in jedem Bereich, die Erfolge verbessern. Lassen Sie die erschöpfte, hektisch arbeitende Version Ihrer selbst hinter sich und sorgen Sie wieder gut für sich – so locken Sie Ihr inspiriertes, kompetentes und vitales Ich hervor.
Ab heute sorg ich gut für mich
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Die Kunst, sich selbst auszuhalten
Meist suchen wir lieber den Stress im Beruf und in der Freizeit als uns mit unserem Inneren zu beschäftigen. Denn es könnte ja zunächst unangenehm sein, was uns da begegnet – endlose, unproduktive Gedankenketten, fiktive Streitgespräche, Zweifel am Job, an Beziehungen oder an uns selbst. Aber wer gelernt hat, sich und seine inneren Spannungen auszuhalten, ist ein freier Mensch, der freie Entscheidungen treffen und Konflikten standhalten kann. Ein freier Mensch wird sein wahres Ich kennenlernen und schließlich zu dem Leben finden, das zu ihm passt. Michael Bordt ist Jesuit, Philosoph und Meditationslehrer. Er zeigt uns den Reichtum, den wir in uns selbst entdecken können, wenn wir uns nur trauen – und wie wir dahin kommen.
Vom Schatten ins Licht
Hochsensible oder empathische Menschen betrachten das Leben aus sehr einfühlsamen und fürsorglichen Augen. Das macht sie aus und deshalb werden sie auch sehr geschätzt. Aber sie sind auch die favorisierte Beute von „Vampiren“, die den Empathikern Energie aussaugen und ihr Leben auf allen Ebenen stören – physisch, emotional und finanziell. Im neusten Buch der Bestsellerautorin Dr. Christiane Northrup tauchen Sie in die Dynamiken der Vampir-Empathiker-Beziehungen ein und finden heraus, wie Vampire die Energie anderer nutzen, um ihr eigenes funktionsgestörtes Leben anzutreiben. Erlernen Sie Techniken, um ungesunde Beziehungen in Ihrem Leben zu identifizieren, diese hinter sich zu lassen und negative Spuren auf Körper, Geist und Seele loszuwerden. Am Ende werden Sie sich gesünder, glücklicher, reicher und lebhafter fühlen, als Sie jemals für möglich gehalten hätten.
Mehr vom Weniger
Etwa 10.000 Dinge besitzt jeder Deutsche im Durchschnitt. Man steckt in der Konsumfalle, hortet und sammelt, weil man glaubt, all diese Dinge haben zu müssen, und sich nicht trennen kann. Minimalismus kann die Lösung für die materielle Belastung sein, unter der viele bewusst oder unbewusst leiden. Denn wer wenig besitzt, muss sich um weniger kümmern und hat dafür mehr Platz, Zeit und Geld.Wie ein minimalistisches Leben gelingt, ohne dass einem etwas fehlt, zeigt Aufräum-Expertin Jelena Weber. Für sie hat Minimalismus nichts mit Askese zu tun, sondern kann sich für jeden individuell gestalten. Sie gibt viele praktische Tipps für alle Wohn- und Lebensbereiche – vom richtigen Ausmisten und Ordnen à la Marie Kondo, über Capsule Wardrobe und Pflege für langlebige Kleidung bis zum aufgeräumten Arbeitsplatz. Einfache DIY-Anleitungen zeigen, dass man vieles schnell und günstig selber machen kann.Minimalismus ist nicht nur ökologischer und nachhaltiger. Er schafft auch mehr Wertschätzung für das, was man besitzt, sowie mehr Bewusstheit darüber, was man an materiellen Dingen wirklich braucht.

